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Meta

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Grüße aus dem Garten

Liebe Freunde,

nach sehr langer Abstinenz habe ich es gestern endlich einmal wieder geschafft, einen Blick in den Garten zu werfen. Wie ich feststellen musste, war ich offenbar nicht der Einzige, der seit Ewigkeiten nicht mehr da draußen war. :) Welch possierlich anmutendes Wildkrautbiotop! Habe erst mal die Wiesen getrimmt. Vorm Häuschen war’s ja jüngst bereits geschehen. Habe außerdem zwei Beete befreit. Allerdings müsste da bald noch mehr gemacht werden. Erstens verdrängen die Wildkräuter und Gräser gerade sämtliches Angebautes, zweitens fangen die Gräser schon wieder an, zu samen. Und das Zeug fliegt dann gleich wieder in die Beete. Ich bin ja noch immer dafür, einen Wildkraut jätenden Roboter zu erfinden.

Liebe Grüße in die Runde
Kai

PS: Wer auch immer zuletzt den Rasenmäher in Betrieb hatte: Auf dem Mäher lag jede Menge Grasschnitt und der Korb war noch voll. Nicht so lecker, da der Grasschnitt natürlich schon schön angegammelt war. Gibt sicher Gründe dafür – wie einen plötzlichen Wolkenbruch oder was auch immer. Wollt’s nur mal erwähnt haben. Das Ding hat schließlich auch Geld gekostet.

 

Kommentare

  • 28. Juli 2014 / 11:27 / peggy

    Lieber Kai, wir wollten gestern Nachmittag auch mal raus in den Garten, das (Un)Wetter hat uns dann aber doch vorm Gartentor umkehren lassen. Hoffentlich ist die Laube heil geblieben! Leztens war ich mal nach der Arbeit im Garten und konnte noch ein paar Mirabellen, Beeren und Bohnen pflücken und mal alles bewässern – und auf dem Zucchinihügel wächst und blüht es ja zumindest auch ein bisschen. Deine Kresse hatte ja eine stattliche Höhe erreicht! Kann man die so eigentlich noch essen? Auf „unserem“ Beet haben wir Schlangenrettich (sieht ein bisschen aus wie Raps, nur weiß; die Schoten kann man roh essen, sind etwas schärflich), Mairübchen und Flügelerbsen; der Rettich und die Rübchen sind schon gewachsen – ich hoffe, Du hast sie nicht als Unkraut definiert und vernichtet ;)- , die Erbsen sahen letzens leider nicht so toll aus. Na ja, ist bei uns eher ein Umzugs- als ein Gartenjahr :( Aber am Reneklodenbaum sieht es doch auch sehr gut aus, oder? Also, dann noch vielen Dank fürs fleißige Mähen, vielleicht sollten wir uns ein paar Kaninchen oder ein Schaf zur Unkrautvernichtung halten, oder?
    LG Peggy

  • 29. Juli 2014 / 00:22 / kai

    Liebe Peggy,

    du hast mir ja heute bereits ein kurzes telefonisches Update vom Gartenbesuch gegeben. Für alle anderen kurz die wichtigste Nachricht: Das gestrige Unwetter, das Peggy davon abhielt, das Gartentor zu öffnen, hat wohl einen Teil der Reineclaude verwüstet. Ich hab’s selbst noch nicht gesehen. Aber nachdem, was Peggy berichtet hat, muss ein großer Ast abgebrochen sein. Glücklichweise ist nichts aufs Datschendach gefallen. Schade nur um die Früchte, die die Reineclaude nach Jahren mal wieder in größerer Menge getragen hatte. An Feuerholz soll’s nun also nicht mangeln.

    Die Kresse, nach der Du fragtest, hatte ich bei meinem gestrigen Einsatz bereits entsorgt, wie Du gesehen hast. Ich habe aber einen Großteil der Samen aufgehoben. Macht sich aber bei unserer momentanen Gartenbesuchsfrequenz zu Hause auf dem Fensterbrett sicher besser als im Gartenbeet. :)

    Liebe Grüße
    Kai

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